@IchbinAugsburg

Meine Woche mit dem Rotation Curation Account für Augsburg.

Seit diesem Montag twittere ich auf dem Twitter-Account @IchbinAugsburg. Das ist ein Account, der jede Woche einen anderen Kurator hat. So etwas gibt es bereits für mehrere Städte und Länder - ich habe schon mal davon berichtet.

Der Augsburger Account wird auch hauptsächlich von Augsburgern gelesen. Anders als bei @IbinBayern geht es also nicht darum, unsere Stadt vorzustellen. Ich habe @IchbinAugsburg für mich so interpretiert, dass ich einen Einblick in meinen Alltag gebe und nebenbei vielleicht noch ein paar Tipps für Leute gebe, die sich eigentlich hier schon auskennen. So kamen zum Beispiel schon Restaurants zur Sprache.

Ganz gut, gell

Im Gegensatz zu @IbinBayern gehe ich diesmal entspannter an die Sache heran. Ich spüre weniger Druck, unbedingt etwas zu twittern. Wenn mal 4 Stunden Ruhe ist, ist das auch ok. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich ganz offen damit umgehe, dass ich frische Mama bin. Ich glaube, das sind die Leute allgemein viiiieeel verständnisvoller (Keine Tweets nach 22:00)...

Außerdem ist es herrlich, dass es so viele Interaktionen auf dem Account gibt. Hier entstehen oft kurze Gespräche und ich habe das Gefühl, dass es meinen Followern auch Spaß macht.

Ned so scheee

Ein bisschen gehen mir die Themen aus, denn mit Fotos von der Stadt kann ich hier neimanden begeistern. Bisher ist mir immer was eingefallen, aber es sind ja noch zwei Tage am Wochenende übrig. Mal sehen, was da noch kommt. Ich glaube, dass es eine große Kunst ist, etwas über ein Thema (Augsburg) zu erzählen, das das Publikum (Einwohner Augsburgs) schon kennt.

Ich freue mich auf alle Fälle schon auf die nächsten Kuratoren, denn über @IchbinAugsburg habe ich schon einige neue Twitterer endteckt, die ich vorher noch nicht kannte.

Ach ja - hier noch mein Portrait auf dem @IchbinAugsburg-Blog