Wahrnehmungs-Ausblick

Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen! Hier kommt mein Beitrag zur Blogparade von Katja von der w@hrnehmungsmanufaktur.

Katja hat vor ein paar Wochen eine Blogparade gestartet, bei der man zeigen soll, welchen Ausblick man vom eigenen Arbeitsplatz aus hat: Wahrnehmungs-Ausblick. Ihr Panorama (bei Föhn sogar mit Blick auf die Alpen) kann ich leider nicht toppen, aber ich bin eigentlich recht zufrieden.

HomeofficeIn meinem schicken Home-Office habe ich gleich zwei Fenster aus denen ich rausschauen kann. Das macht den Raum sehr hell und lichtdurchflutet. Außerdem gibt es einen großen Durchgang zum Wohnzimmer, so dass eigentlich von drei Seiten her Licht einfällt, im Sommer mehr, im Winter weniger - man kennt das ja.

Jetzt habe ich wochenlang immer erst spät am Abend daran gedacht, ein Foto zu machen - in der Finsternis ist das natürlich nicht so aussagekräftig. Oder es hat gerade geregnet und war novembergrau draußen - auf solche Bilder habe ich in meinem Blog auch keine Lust.

Hier (links) also der Blick in Richtung Süden. Da gibt es die Bahngleise der Strecke Augsburg - Memmingen und relativ neue Mauern. Bis vor einem Jahr konnten wir noch direkt auf den Bahnsteig gucken, das war lustig, Homeofficewenn Besuch kam oder gegangen ist. Jetzt wurde gegenüber das ehemalige Kreiswehrersatzamt luxussaniert und deshalb ist der anliegende Garten durch die Steinmauern von den Gleisen optisch (und wahrscheinlich auch geräuschmäßig) getrennt worden.

Der Blick in Richtung Westen (rechts) zeigt einen Teil des sanierten Hauses und die Bäume im angrenzenden Part (früher Kasernenhof). Viel wichtiger aber ist die  Forsythie in unserem Garten, der direkt vor dem Fenster steht, denn den gucke ich eigentlich ständig an und beobachte den Wechsel der Jahreszeiten. Bald stelle ich dort auch wieder das Vogelhäuschen auf. Da ist immer ein richtiger Trubel im Winter.

Die Fotos habe ich übrigens extra so aufgehellt, dass man die schmutzigen Scheiben möglichst nicht sieht...